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Start des kooperativen Promotionsprogramms „Klimaplastischer Naturschutz“

Mit einer Auftaktveranstaltung an der Universität Potsdam wurde am Freitag, den 8. Mai 2009 der Start des kooperativen Promotionsprogramms „Klimaplastischer Naturschutz“ gefeiert.
Neun Doktorandinnen und Doktoranden werden darin Strategien zum Erhalt der biologischen Vielfalt unter den Bedingungen des aktuellen Umweltwandels erforschen. Die Forschungsprojekte werden an der Universität Potsdam und der Fachhochschule Eberswalde, und unter Beteiligung des Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung, durchgeführt.
Durch die Zusammenarbeit der verschiedenen Akteure sollen nicht nur Vorhersagen über künftige Veränderungen der biologischen Vielfalt getroffen, sondern auch neue Konzepte für den praktischen Naturschutz entwickelt werden.
Die bearbeiteten Themen umfassen experimentelle und modellierende Projekte und reichen von der Untersuchung von Kompensationszahlungen für Ökosystemleistungen bis zur Artenschutzgenetik von Amphibien. Das Promotionsprogramm, das an die Potsdam Graduate School der Universität Potsdam angegliedert ist, bietet sowohl eine Forschungsplattform als auch ein strukturiertes Ausbildungsangebot für die beteiligten Doktoranden.

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